TYPO3 – die Pro‘s und Con‘s

Als Plattform für digitale Inhalte hat sich das Enterprise Content Management System TYPO3 seit vielen Jahren in unzähligen Projekten bewährt. Als Application Framework ist TYPO3 ausserdem sehr gut erweiterbar – für geschäftsrelevante Sites, Applikationen, Schnittstellen, und App- Anbindungen lässt sich praktisch jede Aufgabenstellung massgeschneidert umsetzen. Die grosse Verbreitung im deutschsprachigen Europa sowie eine aktive Entwicklergemeinde garantieren die Zukunftsfähigkeit dieses performanten Frameworks.

Da Sicherheit und State-of-Art Code Standards vom TYPO3 Core Entwicklerteam äusserst ernst genommen werden, stellt das Framework jedoch für Implementation, Entwicklung, Unterhalt und Support einige Ansprüche.

Weiterführende Infos: Enterprise Content Management

Ein solides Fundament

Ein solides Fundament

Ein solides Fundament

Kunden schätzen an TYPO3, dass sie ein solides Fundament für die Bereitstellung von digitalen Inhalten erhalten, welches ohne Lizenzkosten oder Gebühren kontinuierlich weiterentwickelt und verbessert wird und so technisch immer auf dem neusten Stand bleibt.
Über Suchmaschinenmarketing und über die Digitalisierung von Geschäftsprozessen kann damit ein echter Konkurrenzvorteil erzielt werden.

Die Vor- und die Nachteile von TYPO3

Die Standards, welche bei TYPO3 eingehalten werden müssen, verhindern ein Vendor-Locking zuverlässig. Im TYPO3 Framework aufgesetzte Projekte können von jeder professionellen TYPO3 Agentur adaptiert, unterhalten und notfalls auch übernommen werden. Dies ist bei Individualentwicklungen, welche nicht auf ein gut strukturiertes Framework aufsetzen, meistens nicht der Fall – wird die Agentur gewechselt, muss dann oft alles neu programmiert werden.

In einem kompromisslos auf dem neusten Stand der Technologie gehaltenen Framework zu programmieren liegt nicht allen Webagenturen und es ist auch nicht für jede Aufgabenstellung angebracht. Der Umgang mit dem Framework erfordert von Entwicklern und Agenturen Lernbereitschaft, Disziplin und einen hohen Grad an Professionalität. Knappe Budgets und harte Abgabetermine halten Einsteiger davon ab, sich mit der vergleichsweise steilen TYPO3-Lernkurve auseinanderzusetzen.

Wenn es also darum geht, einfache Webauftritte möglichst schnell und günstig umzusetzen ist TYPO3 nicht die erste Wahl. Bei einfachen Webauftritten, ohne Ansprüche an Suchmaschinenmarketing, Sicherheit, Stabilität, Performance und ohne Weiterentwicklungs-Perspektive raten wir von TYPO3 ab.

Geht es andererseits um geschäftsrelevante Aufgabenstellungen wie zum Beispiel  anspruchsvolle Sites in einem kompetitiven Umfeld, Suchmaschinenmarketing, Anbindung an Shop- Apps- oder CRM Systeme, oder digitale Automatisierung, liegen Sie mit TYPO3 richtig. Dann sind bei uns gut aufgehoben!

- Über den Autor -

Sven Wächli

Sven Wächli ist Gründungspartner der zdreicom AG und beschäftigt sich seit über 15 Jahren mit der Konzeption und Umsetzung von IT-Projekten. Er ist dipl. Multimedia Producer SAE und Prüfungsexperte.

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